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Tischtennis Pfingstturnier Dissen 2012

Das traditionelle Pfingstpokalturnier in Dissen jährt sich dieses Jahr vom 25.-27. Mai bereits zum 62. Mal!

Da nicht nur die Teilnehmerzahlen stetig steigen, sondern auch das Spielniveau, wird wieder Sport vom Feinsten in den beiden Dissener Hallen zu bewundern sein.

Als weiteres Highlight gilt die Tischtennis-Party am Samstag Abend in der Aula neben der Halle. Wie bereits letztes Jahr wird "Northern Star" bei dieser Party live spielen!

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Kreisrangliste der Schüler B und Jugend in Schledehausen

1. Tag der Kreisrangliste in Schledehausen, 6 Spieler des SVC am Start, am Ende unterm Strich ein Spielverhältnis von 11:21!! Dabei enttäuschte nicht allein das Gesamtabschneiden, sondern vielmehr die teilweise mutlosen Auftritte einzelner Akteure.


Achtbar schlug sich Neuling Matteo Kuschel bei seinem ersten Turnierauftritt nach den Mini-Meisterschaften in der Schüler B-Klasse. Trotz vorhersehbarer Niederlagen ging er die einzelnen Begegnungen mutig an und wurde im letzten Spiel mit seinem ersten Sieg belohnt. Er belegte am Ende Platz 5 in seiner Gruppe.


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Bei den Jugendlichen gab es ein wenig Licht und viel Schatten. Keine Körpersprache, kein Biss, kein Siegeswille, selten fiel es so häufig auf wie in Schledehausen. Nicht bei allen, aber die gemeint sind, werden es wissen. So wird es auf jeden Fall schwer, sich in der nächsten Saison in der Bezirksliga und Bezirksklasse zu behaupten.


Die Einzelresultate: Pech hatte Jan Niklas Rüters, der in einer allerdings nicht so starken Gruppe mit einem Spielverhältnis von 4:1 „nur" den 3. Platz belegte.

Alle anderen außerhalb der Möglichkeit, die Endrunde zu erreichen. Wjatscheslaw Schalimov 2:3, Christian Ahring 1:4, Mats Pfeiffer 1:5 und Lennard Voltermann 2:4. Nicht gegen übermächtige Gegner wohlgemerkt.


Negative Bilanzen sind keine Schande, aber die Art und Weise wie sie zustande kamen, machen keinen Mut für die Zukunft.

Meisterliches in Serie? - Schüler lassen Jugend als aussehen

Die Saison ist noch nicht vorbei, trotzdem sind den Belmer Zelluloidartisten bereits zwei Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Und es besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Zahl sich verdoppelt.


Doch der Reihe nach: Die 3. Jugend versetzt die Verantwortlichen in Er-staunen. Sie führt die Tabelle der Kreisklasse ohne Verlustpunkte mit 10 Punkten Vorsprung vor den Verfolgern an und liegt damit uneinholbar vor der Konkurrenz. Diese Meisterschaft hat zudem etwas ganz Besonderes, wie Abteilungsleiter Wilhelm Stahmeyer und Trainer Stefan Pfeiffer unisono betonen: „Alle Jungs sind noch für die Schülerklasse startberechtigt, sodass die Dominanz gegen die durchgängig älteren Konkurrenten gleichermaßen verblüfft und erfreut."

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Aber auch die 2. Jugend steht möglicherweise vor dem Titelgewinn, ist dabei aber auf Schützenhilfe angewiesen. Sie hat alle Spiele absolviert, muss aber noch auf das Schlussspiel der Konkurrenz aus Wissingen warten. Die ist in ihrem letzten Spiel zu einem 7:0 Sieg verdammt, denn bei jedem anderen Ergebnis haben die Belmer die Nase vorn.


Im Herrenbereich ist die Situation ganz ähnlich. Eine Mannschaft hat den Titel sicher, eine macht sich große Hoffnungen.


Die neuformierte Fünfte hat in beeindruckender Weise auf sich aufmerksam gemacht, wobei der Erfolg für das neu formierte Team sich auf eine einfache Formel bringen lässt: 10 Spiele, 10 Siege. Das bedeutet natürlich die Meisterschaft und den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Dem fiebert man auch darum entgegen, weil es dort zum „Bruderduell" mit der vierten Herrenmannschaft kommen wird. Große Zuversicht herrscht auch bei der 2. Herrenmannschaft. Nur ein Wimpernschlag trennt sie von der Meisterschaft in der 1. Bezirksklasse und sie hat es selbst in der Hand. Ein Spiel gegen den OSC Osnabrück steht noch aus und ein Sieg - egal in welcher Höhe - reicht für den Titel.


Und noch eine Erfolgsmeldung ist zu verzeichnen: Der Sieger der Belmer Minimeisterschaften des Jahrgangs 2001/02 (wir berichteten), Linus Plümer, hat ohne Niederlage den Kreisentscheid in Glandorf gewonnen und ist damit für den Bezirksentscheid qualifiziert. Gleiches schaffte auch Jana Schomborg als Fünfte bei den Mädchen.


Fazit: Erfolge bei Jung und Alt. So kann es weitergehen.

Kreisentscheid - mini-Meisterschaften

Linus Plümer setzte sich durch


Am 14.04. wurde der Kreisentscheid der mini-Meisterschaften wie schon gewohnt in der Sporthalle in Glandorf ausgetragen. Drei Mädchen und sechs Jungen aus Belm machten sich auf den Weg, nach dem Ortsentscheid von Belm am 26. Februar, weitere Erfahrungen in der schnellsten Rückschlagsportart der Welt zu sammeln. Und sie machten es gut.


Bei den Mädchen erreichten Jana Schomborg, Jana Cheng und Susanne Root allesamt das Viertelfinale, wo sie allerdings ihren Gegnerinnen unterlagen. Nach den Platzierungsspielen belegte Jana Schomborg Platz 5, Susanne Root wurde 7. und Jana Cheng erreichte Rang 8.


Bei den Jungen der Jahrgänge 2003 und jünger kam Hannes Placke leider nicht aus der Gruppe heraus. Gleich fünf Belmer Starter gingen bei den Jungen 2001/02 an den Start. Florian Recker (2 Siege), Jean-Luca Helms (2) und Mathis Bettenbrock (1) gelang es nicht, die K.o.-Runde zu erreichen. Robin Schmidt dagegen wurde Gruppenzweiter, verlor danach allerdings sein Viertelfinalspiel und auch das Spiel um Platz 5.


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Den Vogel schoss aber Linus Plümer ab. Linus wurde mit nur einem Satzverlust Gruppenerster und gewann danach Viertel- und Halbfinale und auch das Endspiel jeweils mit 3:0!! Somit wurde Linus der erste Belmer mini-Meister auf Kreisebene. Herzlichen Glückwunsch.


Schon am darauffolgenden Samstag fuhr Linus dann mit seinen Eltern zum Bezirksentscheid der mini-Meisterschaften nach Strackholt (in der Nähe von Aurich/Ostfriesland). Hier gelang es Linus jedoch nicht, an seine Erfolge von Glandorf anzuknüpfen und verpasste die Endrunde knapp.

Foto: Martin Schmidt

SVC I - TV Hude III 9:1 - Abgehakt

Am Samstag stand das Spiel Nr. 108 auf dem Spielplan der Bezirksoberliga Süd der Herren in der Saison 2011/12 an. SVC Belm-Powe - TV Hude III, Spielbeginn 15 Uhr, eine für die Tabelle bedeutungslose Begegnung. Belm nach einer starken Rückserie auf Platz 4 stehend, Hude nach nur vier Punkten in der Hinserie und einer desaströsen Rückserie mit 13 eingesetzten Spielern im Einzel und 17 verschiedenen Doppelaufstellungen Letzter und schon längst abgestiegen.


Doch war da nicht noch etwas? Richtig, erinnern wir uns. Am 18. September überrollte der Aufsteiger aus Hude im Heimspiel den Gast aus Belm überraschend hoch mit 9:3 und träumte davon, in der Klasse vielleicht gut mithalten zu können. Beide Teams hatten danach 2:2 Punkte, doch dunkle Wolken zogen auf. Während die Belmer nach einer beispiellosen Krankheits- und Verletzungsmisere noch sieben Punkten bis zur Halbserie holten, danach mit allen Mann an Bord durchstarteten (16:2 Punkte), gab es für die Huder nicht mehr viel zu holen (s.o.). Aber Belm wollte doch wenigstens einmal in der Saison, nach drei Niederlagen gegen Hude II und III, gegen die Klosterstädter gewinnen.


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Somit waren am Samstagnachmittag alle Mann an Bord, wobei Käptn Udo Schäffold sich aufs Coachen, Aufschreiben und Fotografieren beschränkte. Hude laut Aufstellung mit der Nr. 1, 4, 5, 7, 11 u. 16 und guter Laune vor Ort.

Zwei Stunden später verwandelte Denis Stern seinen ersten Matchball zum 3:0 gegen Neumann und zum 9:1 Endstand. Zuvor gab es interessante Spiele in gelöster Stimmung, wobei die Belmer drei Fünfsatzbegegnungen für sich entschieden, ehe Tim Feistel beim Gesamtspielstand von 0:8 doch noch einen Schlussdurchgang für sich entschied und die Höchststrafe für sein Team verhinderte.


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Nun ist der Haken an die Spielzeit 2011/12 gemacht. Abgehakt die unglückliche Hinserie, abgehakt auch die tolle Rückserie (18:2 Punkte) mit Siegen beim Zweiten OSC (9:7), beim Dritten Oesede (9:6) und beim Fünften Oldendorf (9:6). Während beim Gast aus Hude sich einige Spieler eine Auszeit nehmen, werden die sieben Akteure aus Belm auch in der nächsten Saison am Heideweg an die Tische gehen. Freuen wir uns drauf.

Osnabrücker SC II - SVC Belm Powe II 9:5 - Ausgerutscht

In der Halle B des OSC-Traktes sollte die Entscheidung über die Meisterschaft in der 1. Bezirksklasse fallen. Die Hausherren, Tabellenvierter, empfingen die immer noch ungeschlagenen Belmer, die mit einem Sieg die Meisterschaft endgültig unter Dach und Fach bringen konnten.


Für die Gäste begann das Spiel wiederum mit einem Fehlstart. Doch statt eines 0:5 wie am letzten Samstag gegen Riemsloh stand es diesmal „nur" 1:4 nach dem oberen Paarkreuz. Lediglich Hubert Brake/Hubert Hawighorst bezwangen Härtel/Kretschmer 3:0 während Thomas Kuschel/Andreas Lagemann und Alfons Stahmeyer/Klaus Bensmann nur jeweils einen Satz gegen Hakemann/Kauke und Krüger/Kreusch holten.


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Nicht viel besser erging es anschließend Hubert Brake beim 0:3 gegen Krüger während Thomas nach harter Gegenwehr Härtel mit 9:11 im fünften unterlag.


1:5


Hoffnung keimte auf, als Andreas mit 3:1 Hakemann schlug und Horst nach 1:2 und 4:5 im fünften zu 5 gegen Kretschmer gewann.


3:5


Bertholds 0:3 gegen Kauke ließ keine Hoffnung aufkommen und gegen 22:45 Uhr, Zwischenstand Klaus gegen Kreusch 0:1, brach die Telefonverbindung zu unserem Feldreporter ab. Unverrichteter Dinge mussten alle Fans auf Morgen vertröstet werden.


7:01 Uhr, click-tt dokumentiert (er)nüchtern(d): Osnabrücker SC II - SVC Belm-Powe II 9:5 !!


Der Spielbericht ist noch nicht eingegeben, wahrscheinlich schläft Stefan Härtel, der Medienbeauftragte des OSC, noch und träumt vom gestrigen Erfolg.


Die erste Niederlage der Saison schickt die Belmer Reserve in die ungeliebte Relegation, in Riemsloh können die Sektkorken knallen: Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga! Herzlichen Glückwunsch!

SVC II - TSV Riemsloh 8:8 - Aufholjagd!

Samstagabend 17 Uhr, Spitzenspiel der 1. Bezirksklasse in der Halle am Heideweg. Der Erste Riemsloh (4 Minuspunkte) gegen den Zweiten Belm (3 Minuspunkte). Der Sieger ist Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga.


Riemsloh ersetzte den Verletzten Kramm durch Assmann (3. Mannschaft, Pos. 2), Belm komplett mit Berthold Schlüter auf der Bank.


In den Doppeln gleich der taktische Schachzug der Gäste. Spitzendoppel Wolski/Maas, H., nur an 2 aufgestellt, schlugen Belms Doppeldenkmal Hubert Brake/Hubert Hawighorst glatt mit 3:0 und Maas, N./Hinck hatten Thomas Kuschel/Alfons Stahmeyer ebenfalls sicher im Griff (3:1). Als dann Stolzenburg/Asmann noch Andreas Lagemann/Klaus Bensmann mit 3:1 bezwangen war der Fehlstart der Belmer komplett.


Doch es sollte noch schlimmer kommen. Hubert Brake tat sich schwer gegen Norbert Maas, vergab eine Chance im vierten Satz und unterlag zu 3 im fünften. Nebenan gab Thomas alles, doch gegen Wolskis Spielsystem, Anti-Abstecher auf der Rückhand und Vorhandschuss, reichte das nicht (1:3).


0:5!!


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Überraschte Gesichter bei den Riemslohern ob der unverhofften hohen Führung, erste Gedanken an die Meisterschaft kamen auf. Leichte Resignation auf der Gegenseite, lediglich der Knurrer aus Hesepe rief Durchhalte- und Anfeuerungsparolen durch die Halle.


Doch die schienen ungehört zu verhallen. Andreas gegen Hinck weiter wie im Doppel zu zögerlich (0:2) und Geburtstagskind Horst (H. Hawighorst) nur im ersten Satz gegen Helge Maas im Bild (1:3). Aber nun wurde Andreas wach, holte Satz drei zu 9 und die nächsten zu 6 und 4.


1:6!! - Nicht viel besser, aber der erste Schritt war gemacht.


Und so langsam kam Leben in die Halle. Die Belmer Anhänger sahen einen kämpferischen Klaus, der sie mit seiner Spielweise praktisch zu Anfeuerungen aufforderte und mitriss, gegen einen guten Asmann (3:2) und zeitgleich zwei defensiv denkende Spieler nebenan mit Alfons und Stolzenburg. Die hatten sich wohl darauf verständigt auszuspielen, wer von ihnen am längsten den Ball im Spiel halten kann. 47 Minuten Schupfduelle, gelegentlich unterbrochen von Vorhandtopspinversuchen des Riemslohers, die zu einer deutlichen Tempoverschärfung führten. Alfons verspielte eine scheinbar komfortable 4:2 Führung im fünften Satz, gab vier Punkte in Folge ab und als die Betreuer schon von Timeout flüsterten, gelang dem Belmer eine schier unglaubliche 6:0 Serie. Kurz darauf war Schluss bei 11:7.


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3:6 - Hoffnung keimte auf!


Doch ein starkes oberes Gästepaarkreuz wollte erst bezwungen werden. Hubert versuchte alles gegen Wolski, aber nur Satz zwei für Belm. Thomas immer knapp dabei, aber 0:2 Rückstand gegen Maas, N. Erst langsam hatte er den Dreh raus wie es am besten ging (7, 7, 8).


4:7 - nur ein Spiel durfte noch an Riemsloh gehen!


Andreas gegen Helge Maas eindeutig der spielbestimmende Mann. Von Beginn an druckvoll und dominant mit Rückhand und Vorhand (3:0), klasse! Horst kämpfte, die Körpersprache war da, im vierten Satz eine 5:1 Führung gegen Hinck bei 2:1 Sätzen, den Sieg vor Augen wendete sich das Blatt (-7, -7).


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5:8 - Meister konnte an diesem Tag nur noch Riemsloh werden!


Zwischenstände: Klaus gegen Stolzenburg 0:2, „Wie kriege ich den Schnitt bloß raus!" Alfons gegen Asmann 0:2, „Was kann der eigentlich nicht!" Die Messe schien gelesen, zweimal 0:2 und beide Spiele mussten kommen! Klaus fuchste sich als erster rein, wartete auf den richtigen Ball und schlug dann zu. Einmal, zweimal, dreimal!! 3:2! Aber da war ja noch Alfons, der einen Satz aufgeholt hatte, aber nun einem 0:5 Rückstand hinterherlief. Irgendwie holte er auf, der Kaufmann aus der Lindenstraße (nicht die aus der TV-Serie), sein junger Kontrahent wurde nervös, verlor Durchgang vier und führte beim Wechsel im fünften wieder mit 5:2! Alfons kam nochmal zurück, verkürzte, überholte, triumphierte!


7:8! - Entscheidung vertagt!


Belms Hoffnungen ruhten auf dem besten Doppel der Liga Brake/Hawighorst, Riemsloh hatte zu Beginn taktisch aufgestellt, daher nun Mass, N./Hinck im Endspiel. Sie hatten es nun in der Hand, ihre Mannschaft in die Bezirksliga zu spielen. Doch an diesen Belmer Oldies sind schon ganze Generationen von Doppelgespannen zerschellt. Es war knapp, es war spannend. Satz eins für Belm, Satz zwei an Riemsloh, Satz drei für Belm, Satz vier an Riemsloh zu 14! Doch immer mehr setzten sich die Favoriten in Szene und gewannen die wichtigen Punkte. Um 21:55 Uhr, 4 Stunden und 55 Minuten nach Spielbeginn verwandelten die Hubies den Matchball zum umjubelten 3:2.


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8:8!! - Entscheidung vertagt.


Riemsloh gab eine scheinbar uneinholbare 6:1 Führung aus der Hand. Riemsloh schaffte es nicht vier 2:0 Satzvorsprünge in einen Sieg umzuwandeln und damit Meister zu werden. So müssen sie nun am nächsten Freitag dem Osnabrücker SC die Daumen drücken. Holen die Osnabrücker nur einen Punkt gegen Belm hätten sie es doch noch geschafft.


Belm reicht nur ein Sieg zum Titel, doch mit der Moral von gestern sollte das auch möglich sein.

Jugend Bezirksliga - Ein kleiner Saisonrückblick der 1. Jugend

Was bleibt nach ca. 1000 gefahrenen Kilometern quer durch den TT-Bezirk Weser-Ems? Spontan stellt sich eine Mischung aus Genugtuung und Verwunderung ein, welche zwar schwer zu erklären ist, doch bei genauerer Betrachtung des Saisonverlaufes wiederum logisch erscheint.


Vor dem ersten Spiel gegen Laxten war die Spannung förmlich greifbar, denn keiner wusste wie bzw. wo wir leistungsmäßig standen. Dann die Ernüchterung ob einer 8:1 Klatsche gegen eine Mannschaft, die in der Vorsaison noch in der unteren Tabellenhälfte zu finden war. Der nächste Paukenschlag folgte dann fast umgehend mit dem überraschenden, weil sofortigen und konsequenten Rückzug unserer damaligen Nr. 2 Eddy Kehl aus privaten/beruflichen Gründen. Sollte die Saison schon nach zwei Spielen beendet sein? Rückzug mangels Masse und Klasse? Wir entschieden uns dagegen, und der letztlich verdiente dritte Platz gibt uns mehr als Recht!


Von wegen ein Mangel an Masse und Klasse. Dank der Ersatzgestellung aus der zweiten und dritten Jugend liefen wir immer mit vollständiger Truppe auf, und die vermeintliche „Eddy-Lücke" wurde in teilweise beeindruckender Weise von der Mannschaft kompensiert. Natürlich kam uns auch der Umstand entgegen, dass die Jugend-Bezirksliga Süd nicht die Qualität der Vorjahre hatte, aber in dieser schwierigen Situation haben wir das gerne mitgenommen. Alle (naja fast...) Spieler konnten sich in die Siegerliste eintragen, und mit Henrik Kuhlmann hatten wir eine echte Lokomotive an Position eins. In seinem Sog spielten sich Slawa (Wjatscheslaw Schalimov) und Janni (Jan Niklas Rüters) frei und konnten gerade in der Hinserie einige bemerkenswerte Siege feiern.


Das mit den Jungs auch im Herren-Bereich zu rechnen ist, wurde bei diversen Einsätzen in der Kreisliga Nord (III. Herren) ebenfalls mehr als deutlich. Diesen Wechsel müssen aus Altersgründen aktuell nur Henrik Kuhlmann und Sven Hoogen vollziehen, aber ohne Lok fährt der Zug bekanntlich langsam bis gar nicht... So gesehen wird es in der Saison 2012/13 wohl keine Belmer Mannschaft in der Jugend-Bezirksliga geben. Die Herren wird's freuen, versprochen!


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Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bei Henrik, Slawa, Janni und Eddy für ihren tollen Einsatz und die durchgehende Zuverlässigkeit bedanken. (Wieso Eddy? Nun, er hat sich zumindest noch für seine „Mindest-Einsätze" zur Verfügung gestellt, um so ein Aufrücken und somit Auflösen der unteren Mannschaften zu verhindern.) Gleiches gilt im vollen Umfang auch für die Ersatzspieler Christian Ahring, Sven Hoogen, Marius Lübker und Justus Schmitz. Weiterhin muss natürlich Udo Schäffold erwähnt werden, der immer ein offenes Ohr für die Probleme der Jungs und des Betreuers hatte. „Last but not least" sei hier auch Alfons Stahmeyer erwähnt, der sich unermüdlich um alternative Transportmittel für die Auswärtsfahrten bemüht hat, und damit bei den Firmen Prange und Euraspeed/Strohbecke erfolgreich war.


Danke! Es hat sehr viel Spaß gemacht, und ich würde es wieder tun....

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